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Zeit unseres Lebens sind wir alle umgeben von Ritualen. Dies ist im Grunde nichts Besonderes, doch habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Rituale im Rahmen meines Berufes für andere Menschen umzusetzen.

Im Laufe meines Lebens wurde mir klar, dass nur eine gut ausgewogene Einheit von Inhalt und Form eine nachhaltige Aussage bestimmen kann.

Durch mein Studium der Kirchenmusik und meiner anschließenden Tätigkeit als Kantor in Düsseldorf wurde ich mit den Geheimnissen der Musik vertraut. Warum, so frage ich mich noch heute, ist Musik als einzige Form in der Kunst in der Lage, Menschen auf der ganzen Erde miteinander so zu verbinden, dass sie in einen emotionalen Gleichklang geraten?

Diese Frage ist abschließend sicher nicht zu klären, doch durfte ich als Chorleiter eine Vielzahl von Chören auf ihrem Weg ein Stück begleiten. Derzeit verlassen sich drei Ensembles in Berlin und Umgebung auf meinen fachlichen Rat.

Ein politisches Projekt führte mich vor einigen Jahren nach Berlin. Nach zwei Jahren Arbeit innerhalb des Deutschen Bundestages bin ich schließlich im Bestattungswesen tätig geworden. Ich wurde Trauerredner. Schnell spürte ich, wie wichtig eine inhaltlich und sprachlich ausgewogene Trauerrede sein muss, um einen würdigen Rahmen für eine Beerdigung zu gestalten.

Gleichzeitig habe ich begriffen, dass dieser Beruf, nimmt man es ernst mit ihm, eine ziemlich große Sinnerfüllung entfaltet. Die Gründung meiner Bestattungshäuser in Sperenberg, Zossen, Berlin und Potsdam, sowie die Anmeldung der Marke SANS SOUCI Bestattungen beim Deutschen Patentamt, waren die logische Folge dessen, was ich seit Jahren tue:
Zuhören – Verstehen – Begleiten.

Ihr Stefan Bohle.